Die Kunst des Liedes – warum ein Song nicht gleich ein Hit ist

„Hör‘ mal! Das hab ich neu geschrieben! Warte, ich mach mal an…“, meinte Ronny* zu mir und koppelte auch schon sein Smartphone mit meiner Soundlink Mini, bevor ich noch etwas sagen konnte. Überrascht und neugierig lauschte ich dem gut produziertem Intro seines neuen Werkes. „Pass auf, jetzt kommt ne coole Stelle!“, meinte Ronny ganz aufgeregt, als nach ca 30 Sekunden ein ausgefallenes Gitarrenriff kam – wohlgemerkt, wir waren immer noch im Intro. Ich lächelte etwas gequält und nickte mit dem Kopf, als mir Ronny mit glänzenden Augen ein verzücktes „Geil, wa?“ entgegenstrahlte. Als nach eine Minute sieben dann endlich eine Stimme zu hören war, wusste ich, dass ich Ronny das Herz brechen würde und vielleicht auch musste.

Die Gitarre klang genial und auch die Stimme hatte etwas Eigenes, auch wenn sie noch etwas Training vertragen konnte. Selbst der Sound war für Proberaumverhältnisse erstaunlich gut. All das war gar nicht das Problem. Das Problem war, dass Ronny keine Pink Floyd Coverband hatte, sondern eine gut durchschnittliche Rockband, die englische Texte schrieb. Als Ronny mich fragte, was ich davon hielt, überlegte ich einen Moment, lehnte mich zurück und sah ihn lächelnd an: „Hab ich dir erzählt, dass ich letzte Woche im Kino war?“, und dann begann ich zu erzählen, wie ich nicht genau wusste, welche Jacke ich anziehen sollte, da ich mir ja vor zwei Wochen erst eine neue Jacke gekauft hatte, die ja eigentlich meine Frau und nicht ich ausgesucht hatte, weil ich ja eine ganz andere Jacke gesehen hatte, die ich viel cooler fand, aber die es nicht in meiner Größe gab, …. und ich redete und redete, erzählte von Schuhen, tollen Autos unterwegs und was ich mir vielleicht kaufen würde, und und und, und war immer noch nicht am Kino angekommen. „Hey Ronny, kannst du mir noch folgen?“, fragte ich den schon reichlich verwirrten Musiker. Der lächelte nur höflich und wusste nicht, was er sagen sollte. Ich ließ das Schweigen ein wenig wirken. „Ich erzähle dir gerade von deinem neuen Song!“

So wie Ronny geht es vielen jungen Musikern und Songwritern. Sie haben die besten Absichten und stolpern dabei über ihre eigenen Füße. Da ist so viel Kraft und Energie, die pulsiert und übersprudelt, die in alle Richtungen sprießt. Genau dieser Impuls, dieser Enthusiasmus muss unbedingt erhalten bleiben. Ich vergleiche unseren Job, wir, die auf der anderen Seite der Studioscheibe oder des Schreibtisches sitzen, gerne mit dem des bedachten, behutsamen Gärtners. Da ist vor uns ein Rosenbusch mit vielen Verästelungen und wir dürfen jetzt genau hinschauen, wo wir die Schere ansetzen, damit die Rose in aller Pracht blüht und nicht nur ein wirres Geflecht aus Verästelungen und zu kleiner Knospen ist. Noch wichtiger: Die Rose darf hinterher nicht aussehen, wie alle Rosen, darf auf keinen Fall überdüngt werden und dann vielleicht noch eingehen. Ihre Einzigartigkeit soll dringend erhalten bleiben, sie darf auf keinen Fall aussehen wie eine Kaufhaus Rose oder wie eine, die ich schon überall gesehen habe. Sie soll etwas besonderes bleiben und doch dabei eine wunderschöne Rose sein. nur, was genau ist dafür wichtig? Ronny konnte ich natürlich nichts von Gärtnern und Rosen erzählen. Das würde er noch viel weniger verstehen, als wenn ich ihm sagen würde: „Du, das ist alles ganz schön, aber…“

Komm zum Punkt!

So wie eine gute Geschichte, ein guter Film, so braucht auch ein guter Song eine Struktur. Dabei ist es egal, welches Genre ich bediene, die richtige Struktur sorgt dafür, dass ich den Song auch bis zum Ende anhören möchte. Oftmals löst sich das Ganze schon in der Verhältnismässigkeit. Ein Intro ist ein Intro und leitet ein, es ist keine eigene Strophe. Ja, es kann den Refrain vorstellen, doch trotzdem bleibt es kurz und knackig. Was bei einem Livekonzert daraus wird, das steht auf einem anderen Blatt. Genauso verhält es sich mit Strophe und Refrain und bitte, nicht jeder Song braucht ein Gitarrensolo! Alles, was sich vernünftig in 3:30 Minuten unterbringen lässt, hat die erste, wichtige Hürde bestanden. (Dazu aber ein anderes Mal mehr)

Alle das Selbe, oder miteinander?

Es gibt Actionfilme, die ermüden den Zuschauer, weil es ständig Schlag auf Schlag geht, aber dem Zuschauer kaum Zeit zum Luft holen bleibt. Ähnlich verhält es sich mit der Musik. Ein Song, der von Anfang an gleich voll power losgeht, keine Steigerungen hat, keine ruhigen Phasen hat, in dem die Strophe nicht vom Refrain abgesetzt ist, der wird so schnell keinen Hund hinter dem Ofen hervor locken. Dreieinhalb Minuten bieten genügend Platz, um ein Lied spannend zu gestalten. Das gilt sowohl für einen Rocksong, als auch für eine Ballade. Die unterschiedlichen Stilrichtungen sind dabei egal. Auch wenn es der Laie vielleicht nicht immer hört, selbst Techno Songs haben ihre Steigerungen!

Gehen wir wieder zurück zu Ronny. Er und seine Band sind noch an dem Punkt, wo jeder in jedem Song bei jedem Part beweisen möchte, was er kann und vor allem, wie gut es jeder einzelne kann. Alle spielen natürlich das selbe Lied, aber sie spielen nicht miteinander. Das ist ein häufiges Problem bei jungen Bands die noch nicht an Strukturen gearbeitet haben. Bei Ronny zum Beispiel hat es geholfen, dass ich mit ihm zusammen mal den Bolero angehört habe. Nun ist Ronny nicht gerade ein Freund von klassischer Musik, aber da er ja sowieso gerade bei mir saß und seine Bierflasche in der Hand hatte, konnte ich ihm auch einfach mal andere Musik, als üblich, vorspielen. Ziemlich schnell verstand er, was ich mit Steigerung meinte obwohl es immer wieder der selbe Ablauf, immer wieder die selbe Grundmelodie war, passierte doch eine Menge in diesem Lied. Natürlich taugt Ravels Paradestück nicht unbedingt dafür, um einen Rocksong einmal durch zu strukturieren, und ein Arrangement zu schaffen, aber es hat gereicht um das Wesentliche zu verdeutlichen. (Die eigentliche Song Struktur Arbeit mache ich mit den Holzbauklötzchen meiner Enkelin, dazu aber später einmal mehr) Wichtig ist, dass sich die verschiedenen Parts voneinander absetzen und das eine Steigerung zu hören ist. Ist diese Aufgabe gelöst und das auch noch in dreieinhalb Minuten, dann hat die Band schon die halbe Miete geschafft!

Trau, schau, wem…

Wenn die ersten Songs fertig sind und das erste Konzert ansteht, dann sind es meistens Freunde und Bekannte, die zu diesem ersten Gig kommen. Bei Ronny und seiner Band kommen regelmäßig (fast) die selben 120 Leute, die ihnen auch genauso regelmäßig zujubeln. Das überhaupt so viele Leute zu einem Konzert kommen, das ist schon ein kleiner Erfolg. Wenn diese Menschen ein zweites oder drittes Mal wiederkommen, dann macht die Band schon mal irgend etwas richtig! Doch sind diese Freunde auch das Maß aller Dinge? Sind sie ein echter Indikator? Im Zeitalter von YouTube und Facebook lässt sich recht schnell erkennen, ob die eigene Stücke auch ein größeres Publikum begeistern können.

Von den Großen lernen

Die meisten jungen Künstler und Bands haben populäre Vorbilder. Deswegen ist es alles andere als verkehrt, deren Stücke zu covern. Am Anfang ist es sogar empfehlenswert, deren Stücke so genau wie möglich zu covern, bevor man sich in den Kopf setzt, eigene Stücke zu spielen. Damit soll niemanden Steine in den Weg gelegt, sondern die Chance gegeben werden, etwas über Arrangement zu lernen.

Viele Maler kopieren Werke großer Künstler, um deren Techniken zu erlernen, um dann daraus ihren eigenen Stil zu kreieren. In einer Band kann dieser Prozess ganz ähnlich sein. Nur ist es hier vom Vorteil, nicht nur jeweils die Techniken des einzelnen Künstlers zu erlernen, sondern auch das Zusammenspiel mit anderen Musikern in einer Formation. Jeder hat seinen Platz und seine Berechtigung. Nichts ist schlimmer, als ein Gitarrist, der sich am liebsten selbst spielen hört und dabei die Band vergisst, ebenso wie der Bassist, der tolle Läufe spielt und dabei seinen Drummer abgehängt hat. Von den Großen kann man sehr gut lernen, wer wann, was, wie intensiv zum Song beizutragen hat. Das sind die wesentlichen Grundprozesse, die die Vorbilder bereits schon beherrschen. (Keine Angst, auch die mussten das mal lernen) Wenn die Band das verstanden hat, dann ist sie auch in der Lage, eigene Stücke nach dem selben Schema zu produzieren, und am Ende sich sogar von ihren Vorbildern zu lösen.

Das Lösen von Befindlichkeiten

So ziemlich alle kreativen Musiker, auch (oder besonders) Sänger sind Diven! Und so sehr sie sich auch zusammenreißen, die Diva wird immer in ihnen schlummern. Natürlich versuchen die meisten Sänger und Musiker das zu verleugnen, aber spätestens wenn jemand kommt, der wirkliche, konstruktive Kritik äußert, dann erwacht die Diva und zeigt sich sehr schnell. Da muss schon eine wirkliche Koryphäe kommen, die sowohl berühmt ist oder auch Ahnung hat, damit man sich etwas Kritik gefallen lässt. Und auch da ist nicht ausgeschlossen, dass der ein oder andere Künstler oder Künstlerin dabei noch das trockene Schlucken bekommt.

Das Lösen von diesen Befindlichkeiten ist wohl eine der aller schwersten Aufgaben, die ein Künstler zu bewältigen hat. Einen Stil kann man erlernen oder kopieren, Gitarrenriffs kann man ebenfalls auswendig lernen und auch das Zusammenspiel zwischen Bass und Schlagzeug ist etwas, das erlernbar ist. Zu lernen, wie man Kritik annimmt, und zwar Kritik am eigenen Baby, dass man gerade geschrieben oder komponiert hat, ist, so glaube ich, so eine der größten Aufgaben, die es zu meistern gilt. Zu verstehen, dass Kritik dem Baby nicht schaden möchte, sondern ihm beim Reifen und Wachsen helfen will, ist ein langer, aber auch wichtiger Prozess! Diese Aufgabe fällt meist dem Produzenten zu, der aus dem schon fertigen Song noch mal das Beste herausholt. die Künstler, die es schaffen, diese Form der Kritik wirklich anzunehmen und auch umzusetzen, Die sind auf dem besten Weg nach oben!

Ronny hat noch einen langen Weg vor sich. All diese Informationen, die ich hier aufgeschrieben habe, habe ich ihm ansatzweise und in kleinen Häppchen schon ein paarmal versucht zu sagen. Es dauert manchmal eben, bis das Gesagte nicht nur das Hirn sondern auch das Herz und den Verstand erreicht. Bei Kunst gibt es kein gut oder schlecht. Kunst ist immer eine Sache von Entwicklung. Und Entwicklungen können manchmal ganz langsam, oder auch sehr schnell geschehen. Das hängt immer davon ab, wie sehr der Künstler oder die Künstlerin Einflüsse und Kritik zulassen kann. Ich bin überzeugt davon, dass auch Ronny mit seiner Band ihren Weg machen werden. Sie sind gute Handwerker und sie verstehen es Dinge umzusetzen, wenn sie diese selber auch verstanden haben. Außerdem haben sie tolle, neue und frische Ideen! Aber das wichtigste ist, sie haben Spaß an dem, was sie tun und ich hoffe, das wird noch sehr lange so bleiben!

Vielen Dank für‘s Lesen und bis zum nächsten Mal! 

Ahoi und feel Spaß, euer Heiko : )

* Name geändert

Wenn das Handwerk zum Besonderen wird

Immer, wenn ein Großer der Musikszene für immer die Bühne verlässt, dann werde ich ein wenig schwermütig und denke zurück. Seit über 35 Jahren mache ich jetzt vor Publikum Musik. Ich bin noch die Generation, die mit Gitarre auf einer Bühne standen und Lieder der großen Singer-Songwriter nachträllerten. Erst nach und nach kamen eigene Songs und auch eine eigene Band dazu. Was sich aber bis heute nicht geändert hat, dass ist das Üben, Lernen, Probieren, das Handwerk eben.

Jetzt am Wochenende starb mit 80 Jahren Ginger Baker, Schlagzeugerlegende und Bandmitglied von Cream (Eric Clapton, Jake Bruce), der sich mal dahingehend äußerte, dass „man Sachen in Computer tippen könne und Leute auf der Straße auflesen könne, die gut aussehen, aber am Ende werden sie nichts von Dauer erschaffen“. Hier in Deutschland kann man ihm mit dem zweiten Teil der Aussage definitiv Recht geben, oder erinnert sich noch jemand an den DSDS Gewinner aus dem letzten Jahr, bzw an den/die GewinnerIn irgendeiner anderen Casting-Show? Doch wie sieht es mit dem Computer aus? Aus meiner Perspektive ist der Rechner in der Musik nicht mehr wegzudenken.

Gut, gehen wir noch mal einen Schritt zurück. Was hat der Computer denn in der Musik bewirkt? Zum Einen sorgte er dafür, dass plötzlich an jeder Ecke „Musiker und Produzenten“ wie Pilze aus dem Boden schossen, weil sie glaubten, mit ihrem Atari und Cubase 3.0 würde ihnen jetzt der ganz große Wurf gelingen. Das Wissen über Arrangement, Composing, Struktur und Songwriting war auf einmal völlig überholt und vergessen, es reihte sich eine „hookline“ an die nächste, versehen mit gekrähten Phrasen, die jeden Sinn entbehrten und fertig war der Smashhit, von denen es im Vergleich sogar eine Handvoll in die Charts schaffte. Zum Anderen wurde Musik plötzlich synthetisch. Sounds veränderten sich, wurden und klangen künstlich und prägten neue Stilrichtungen. Die Handwerker waren plötzlich nur noch in Indi-Rockbands, bei altetablierten Formationen oder in der E-Musik zu finden. Grooves wurden am Rechner programmiert und zu Loops umgewandelt- Techno war geboren. Alles war erlaubt, was mit harten Beats das Hirn pürierte.

Interessant wird es wieder dann, wenn wir hinter den Vorhang schauen. Beständig erfolgreich sind meist nur diejenigen, die auch das Handwerk gelernt haben, die sich die Musik noch mit einer Gitarre oder Klavier und Zettel mit Stift erarbeitet und erfühlt haben. Es ist sehr schnell zu hören, wenn der Produzent nicht nur BWL studiert, sondern auch ein Instrument gelernt hat und mal in einer Band spielte, oder zumindest sich Gedanken gemacht hat, wie sich Musik anfühlen darf.

Ich habe inzwischen ein eigenes, kleines Studio, in dem ich verschiedene Arten von Musik aufnehme und produziere. Um das Ganze realisieren zu können, arbeite ich natürlich mit einem leistungsstarken Rechner und einem Master-Keyboard. Und wenn auch das ewige Dazulernen bei Software und Computer immer aufwändiger zu werden scheint, so bin ich froh das ich noch gelernt habe, wie Musik faszinieren kann, wenn sie nur mit Gitarre und Gesang dargeboten wird. Ein Freund von mir, selbst Studiobesitzer, Gitarrist und Songwriter sagte mir kürzlich am Telefon, dass wir es gut haben, denn wir wüssten noch, wie Musik ohne das ganze technische Pipapo ginge. Vielleicht ist es das, was auch mal Quincy Jones meinte, als er sagte: „Wir brauchen mehr Songs und weniger Hooklines!“ Und ja, vielleicht ist es eben genau das, was uns über Jahre hinweg an Songs, Bands und Künstler erinnern lässt, wenn sie ihr Können wirklich gelernt haben. Dann habe ich die Gewissheit, dass uns die Großen der Musik, neben ihrem Werk auch den Glauben daran hinterlassen haben, dass das handwerkliche Können immer zum Besonderen gehören wird, was die Musik unsterblich macht.

Vielen Dank für‘s Lesen und bis zum nächsten Mal!

Ahoi und feel Spaß, euer Heiko : )

http://www.heikospieker.de

Das Internet, das Leben und der ganze Rest…

Es ist schon spannend. So eine Internetseite hat heute nicht mehr die selbe Bedeutung wie noch zum Beispiel vor 10 Jahren. Damals haben wir noch unsere Internetseiten so gestaltet, dass sie eine perfekte Visitenkarte unserer Person, unseres Business oder unserer Hobbys sind. Jetzt sind sie nur eine Ergänzung Social Media Profile, um Hintergründe zu liefern, was wir den Menschen Tag für Tag über Facebook und Co präsentieren. Wie eine Abstellkammer, in der alles abgelagert wird, das in unser schönes Wohnzimmer nicht passt, oder nicht hübsch aussieht. Ich denke, so eine Webseite sollte nicht behandelt werden, wie ein Mausoleum, sondern vielleicht eher, wie eine gut eingerichtete Wohnung, in der es mehr, als nur ein schickes, glänzendes Wohnzimmer gibt.

Meine Webseite ist jetzt online und ich gedenke sie zu pflegen. Seid gespannt und schaut gern regelmäßig vorbei.

Bis dahin… Ahoi und feel Spaß!

Euer Heiko ; )

Das Logbuch – der Blog auf meiner Seite

Das ist sie also nun, die neue Webseite. Eigentlich war ich ja fast der Meinung, dass ich so etwas gar nicht mehr brauche, im Zeitalter von Instagram Facebook und wie sie alle heißen, die Social Media Seiten unserer „neuen“ Generation. Und doch gibt es immer noch Menschen, die Wert auf die gute alte Webseite legen, die gerne in Ruhe schmökern möchten, sich ihre Informationen heraussuchen, sich Bilder anschauen oder einfach nur nach ein paar Tonbeispielen suchen.

Genau für diese Menschen ist eben halt diese Webseite gemacht. Damit sie nicht einfach, wie viele andere Internet Seiten im unendlichen WWW Dschungel verstaubt und vergessen werden, versuche ich hier regelmäßig Neuigkeiten, Wissenswertes, Anekdoten oder Ähnliches zu posten.

Also! Ahoi und Feel Spaß

Euer Heiko : )

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